[Im Museum] Ich und das Holz: After Work im Schifffahrtsmuseum – Holzkonservierung

Ich war wieder im Museum und wieder auf einer After-Work-Veranstaltung bei Wein (man kommt hierzulande halt nicht drumrum, seufz), Häppchen und diesmal Holz.

Nach der Archäologischen Nachlese zur Bundestagswahl in der Sonderausstellung Codes der Macht im Kurfürstlichen Schloss am 28.9. ging die dritte Veranstaltung der After-Work-Reihe wieder ins Schifffahrtsmuseum, wie das Museum für Antike Schifffahrt in Mainz salopp genannt wird, die offizielle Bezeichnung ist ja so ein Bandwurm. Es ging diesmal um Holzkonservierung, ein Thema, das weniger trocken war als es sich anhörte, tatsächlich wurde es dort es doch recht ’nass‘ und das nicht wegen des Regens. Da meine Nachhilfeschülerin (ja, auch Blogger müssen noch anderweitig Geld verdienen!) am folgenden Tag eine NaWi-Arbeit schrieb und ich sie ausführlich genug vorbereiten wollte, wurde es doch etwas später als geplant, ich zog mich schnell um, packte meine Mitbewohnerin ein (Widerstand ist zwecklos) und los ging es. Wie schon bei der ersten Veranstaltung war ein schönes Buffet vom Weinhaus Michel aufgebaut worden, wo es nicht nur Wein, sondern auch Essbares wie Laugengebäck, Couscous mit Schafskäse oder Käsewürfel mit Trauben gab, das Ganze schön herbstlich dekoriert. Zu den Häppchen sind wir leider nicht mehr gekommen, wird aber sicher nachgeholt. Und es gab etwas Neues, nämlich chillige Hintergrundmusik, diese unterstrich den After-Work-Charakter der Veranstaltung und tauchte die Museumshalle in eine entspannte und trotz der Größe gemütliche Atmosphäre.

Wir machten es uns daher erst mit einer Weinschorle gemütlich – nach der Fahrradfahrt durch den Mainzer Herbstabend brauchten wir erst mal eine Erfrischung. Bei dem anschließenden Gespräch mit den Projektmitarbeitern an einem der Stehtische freute ich mich sehr zu hören, dass mein Blogbeitrag über die After-Work-Veranstaltung in der Codes-der-Macht-Ausstellung gut angekommen war. Natürlich fühlte sich mein Blogger-Ego sehr darüber geschmeichelt, da ich das Blog erstens nur als Bücherblog angefangen, dann nicht sehr regelmäßig geführt hatte und direkte Rückmeldungen auch nicht gang und gäbe sind. Das innere Chlodwig-Fangirl bekam einen dezenten Kreischanfall, ist aber zum Glück nicht in Ohnmacht gefallen. Denn schließlich wartete noch noch eine Führung auf uns. Dazu ging es in die Werkstätten des Schifffahrtsmuseum, die direkt angeschlossen sind und in die man durch Fenster in der Museumshalle bereits Einblicke erhält. Es ist natürlich eine andere Sache, die Werkstätten selbst zu betreten, die zunächst wie jede andere aussehen, nur dass die Materialien ein wenig älter und spezieller als normal sind… Wir stießen auf das Ende der vorigen Führung, wo der Restaurator Markus Wittköpper die Damen und Herren auf Englisch mit seiner Arbeit bekannt machte.

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Enthusiastischster Mitarbeiter des Monats – auch auf Englisch!

Eine Dame stammte aus den USA, ein anderer Herr aus Frankreich, wie sich herausstellte. Nachdem die Führung beendet und die letzten Fragen beantwortet waren, waren wir an Reihe, diesmal in einer kleineren Runde zu dritt. Fast übergangslos zur vorherigen Führung begann Herr Wittköpper zu erzählen, worum es bei der Holzkonservierung ging. Im Falle der Römerschiffe, die hier im wahrsten Sinne des Wortes vor der Haustür geborgen wurden, geht es nicht nur um das Holz selbst, sondern auch um den Umgang mit Wasser. Daher war das Thema auch in dieser Hinsicht nicht sehr trocken, auch wenn das Holz aus den Sedimentschichten im letzten Schritt trocken werden soll, aber in seiner ursprünglichen Form. Denn sobald das Wasser verdunstet, beginnt das Holz zu schrumpfen, was mit einem Flüssigharz verhindert wird, das die Stelle des Wassers in den Holzzellen einnimmt.

Chemie ist nie mein Fall gewesen, und hätte ich damals etwas besser aufgepasst…nun ja anderes Thema, ich als Laie konnte den Erläuterungen gut folgen. Wir konnten die Ergebnisse einer erfolgreichen Konservierung selbst in die Hand nehmen, was ich immer sehr schön finde, direkt in Berührung mit Objekten und Artefakten zu kommen, die normalerweise fernab von neugierigen Fingern in Vitrinen gehütet werden.

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Holz (konserviert) & Wein

Früher war für mich das Schild „Nicht berühren“ stets eine Aufforderung gewesen, das Gegenteil zu tun wollen… Nicht nur anfassen, sondern sogar zerbröseln durften wir kleine Holzstückchen, die durch die lange Lagerung im Wasser fast butterweich geworden waren. Faszinierend waren auch die Kisten, in denen jahrelang verschiedene Holzüberreste in deionisiertem Wasser gelagert werden, das etwa alle zwei bis drei Jahre gewechselt wird. Was mich immer wieder begeistert, ist die Tatsache, dass diese Objekte dort herkommen, wo ich wohne, auf den eigentlich unspektakulären grauen Plastikkisten stehen die Namen von Straßen, wo ich fast täglich entlangkomme…ein toller Gedanke, dass solche Dinge schon fast zweitausend Jahre vor mir dort existiert haben und man sie wieder zu sehen bekommt.

Mit diesem sehr speziellen Thema war ich nur recht vage über diverse Fernsehdokumentationen über Bergungen von antiken Schiffen z.B. aus der Ostsee bekannt und dem, was ich mir bei meinen vorherigen Besuchen im Schifffahrtsmuseum angelesen hatte. Das Thema direkt von einem Fachmann vermittelt zu bekommen und dazu noch auf eine sehr begeisterte Weise, die ansteckt, ist natürlich viel direkter und authentischer. Es gab soviel Spannendes zu erfahren, dass es mich und meine beiden Mitinteressentinnen zu vielen Fragen animierte und die Dauer von fast einer Stunde wie im Flug verging. Herr Wittköpper hätte vermutlich noch eine weitere Stunde unermüdlich und enthusiastisch weitererzählt, wenn sich die Veranstaltung nicht ihrem Ende zugeneigt hätte und es wohl noch eine kleine Knöllchenproblematik gab. Zu einem Rundgang durchs Museum hatte es nicht mehr gereicht, jedoch zeigte sich meine Mitbewohnerin angetan und nahm sich vor, das Schifffahrtsmuseum noch einmal zu besuchen. Als wir uns auf den Heimweg machten, hatte ich nun soviel über Holz im Kopf, dass mir prompt der ‚Ich und mein Holz‘-Hit im Kopf herumging, die tiefenpsychologische Interpretation dazu überlasse ich wohl lieber anderen… aber weiter im Text:

Erfreulich war, dass die zweite Veranstaltung im Schifffahrtsmuseum auch Gäste aus dem Ausland angezogen hatte, es waren wohl fünf oder sechs Personen, die vor mir die Führung mitgemacht hatten und sich später noch im Museum umsahen.

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Rekonstruiertes Navis Iusoria (leichtes röm. Kriegschiff)

 

Die Museumshalle ist mit der Kombinationen aus den großen Schiffsrekonstruktionen und den Überresten für solche Events geradezu gemacht, sie hat z.B. schon den Science Slam zum Wissenschaftsjahr Meere & Ozeane beherbergt. Ich hoffe sehr, dass sich die Veranstaltungsreihe etabliert und auch zu einem jüngeren Publikum durchdringt, das Gebäude ist groß und modern, und die Ausstellungsstücke werden durch Multimediaangebote und thematische Spielmöglichkeiten für Kinder unterstützt, worunter sich zu meiner persönlichen Freude die Playmobilgaleere befindet, die ich immer haben wollte, aber leider nie bekam. Wie man sieht: Darüber können sich auch etwas größere Kinder freuen.

Man braucht sicher nicht die Befürchtung zu haben, sich nach Feierabend oder dem Shoppen zurück auf die Schulbank oder in den Hörsaal versetzt zu fühlen, es ist eine wirklich sehr angenehme Art ein Glas Wein zu trinken, eine Kleinigkeit zu essen und sich umzusehen oder an einer Führung teilzunehmen, wenn man möchte oder sich mit den Machern unterhalten.

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After Work, Gespräche & Wein

Hinter Museen und Museumsprojekten stecken nicht nur (wenn überhaupt) etwas zerstreute ältere Herrschaften mit dicken Brillen sondern auch sehr normale jüngere Menschen mit Freude an der Materie – mit oder ohne Brille. Vielleicht muss das noch ein wenig mehr durchdringen, denn zumindest gefühlt halten sich in Museen eher ältere Semester auf, oder man geht der Kinder wegen hin. Ich höre mich gerade wie aus der Marketingabteilung an, aber ich finde das After-Work-Konzept wirklich gut. Es hilft freilich, dass mich das Thema Geschichte und Archäologie und damit das Museum an sich sowieso interessiert, ob nun ganz klassisch in einem historischen Gebäude in einer Vitrine oder eben modern und multimedial aufbereitet. Und wenn dann noch dermaßen enthusiastische Mitarbeiter dahinterstehen, sowohl hinter den Kulissen als auch an vorderster Front, lasse ich mich mehr als gerne davon anstecken.

Links:

Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz

Museum für Antike Schifffahrt Mainz

 

 

 

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[Im Museum] After Work im Museum: Archäologische Nachlese zur Bundestagswahl 2017 & Codes der Macht im Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz

Und nun mal zu etwas ganz Anderem, ich war im Museum.

Ich habe im Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz
die Veranstaltung After Work: Archäologische Nachlese zur Bundestagswahl zum Thema Machterhalt/Machtwechsel, die im Rahmen der Sonderausstellung Codes der Macht am 28.09.2017 stattfand.

Das Römisch-Germanische Zentralmuseum ist mir, seit ich in Mainz wohne, zu einem meiner Lieblingsorte geworden, die ich gerne und regelmäßige besuche. Natürlich macht es der freie Eintritt leicht, immer mal vorbeizuschauen, aber da ich die Römerzeit liebe, hat es mich immer wieder ins Kurfürstliche Schloss gezogen.Das frühe Mittelalter, die Germanen und Kelten im 2. Stock, haben mich eigetnlich nicht so sehr gereizt. Die Römerzeit, gerade in einer Stadt wie Mainz mit ihren zahlreichen Fundstätten, ist schon immer mein Ding gewesen, ich interessiere mich dafür seit ich als kleines Mädchen die farbenprächtigen Historienschinken bei meinen Großeltern im Fernsehen sah. Die stolzen Römer fand ich immer viel toller als die armen, leidenden frühen Christen.

Das änderte sich allerdings mit Jahre 2014, als in Rheinland-Pfalz die Landtagswahlen bevorstanden.

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Oh ja, gerne!

Zwischen den beiden Spitzenkandidatinnen um das Amt des Ministerpräsidenten blickte mir ein adrett gekleideter junger Mann entgegen, der lässig ein Langschwert geschultert trug und sein Slogan lautete: Ich bin euer König. Ich dachte nur: ‚Na, den würde ich auch wählen‘ Später entdeckte ich, dass dieses „Wahlplakat“ für die Ausstellung Codes der Macht im Römisch-Germanischen Zentralmuseum warb, welche die Machtergreifung des Frankenkönigs Chlodwig dokumentiert, als er mit 16 Jahren seinem Vater Childerich auf den Thron folgte. Es war allerdings nicht irgendeine Ausstellung. Diese Ausstellung, oder vielmehr Intervention, wie sich das Projekt nannte, übertrug Chlodwigs Machdemonstration ins 21. Jahrhundert, wie er mit heutigen Medien und Sozialen Netzwerken signalisieren würde, dass er der rechtmäßige Frankenkönig ist.

Dem stellte die Intervention nun entgegen, wie Chlodwig die Begräbnisfeierlichkeiten als Codes der Macht nutzte, um seinen Anspruch zu legitimieren, rekonstruiert aus den wenigen erhaltenen Grabbeigaben, die im 16. Jahrhundert im belgischen Tournai im Grabhügel Childerichs gefunden wurden, aber leider auch wieder verschollen gingen. Medial flankiert wird das Projekt mit einer eigenen Webseite (www.codes-der-macht.de) und einem Facebookauftritt, wo sich der junge König, von einem Schauspieler dargestellt, in der Gegenwart präsentiert und das aktuelle Geschehen in Mainz als auch überregional aus seiner Sicht kommentiert. Hinzu kommen Veranstaltungen im Römisch-Germanischen Zentralmuseum, z.B. für Schulklassen, die die Teilnehmer mit einbindet, wo sie aufschreiben, wann sie bestimmen, von was sie sich manipuliert fühlen und selbst ein Teil des Projekts werden.

In der Ausstellung kommt Chlodwig in einem Film zu Wort, abrufbar in einer Videowand, wie auch Bischof Remigius als Vertreter der christlichen spätrömischen Eliten, wo sie jeweils ihre Vorgehensweisen und Erwartungen dem Zuschauer erläutern. In einer dritten Videowand kommt schließlich auch die wissenschaftliche Seite zur Sprache.

Ich selbst habe diese Intervention seither rege besucht, mir das Begleitbuch zugelegt, und mich prompt stärker für die Merowingerzeit bzw. das Frühe Mittelalter interessiert, was ich vorher eher links liegengelassen hatte. Mich hatte es richtig gepackt, die Facebookseite abonniert und den Weg des jungen Chlodwig gespannt mitverfolgt. Kurzum, ich bin zum Fangirl geworden.

Das Highlight war dann das Treffen mit seiner Majestät bei der Veranstaltung in der Mainzer Museumsnacht am 10. Juni 2017, welche passenderweise Nacht der Macht hieß und wo es mir gelang ein Selfie zu ergattern. Gleichzeitig war dies auch leider das Ende der öffentlichen Sonderausstellung sowie des Publikumsverkehrs im RGZMZ, da das Museum vom Kurfürstlichen Schloss in den Neubau beim Museum für Antike Schifffahrt umzieht, was etwa 2020 vollzogen sein wird. Eine schreckliche Aussicht, doch dann wurde ich halb über Facebook, halb über die Flyer auf die After-Work-Veranstaltungsreihe des RGZMZ aufmerksam, nachdem ich die Sonderöffnung am Familiensonntag am… zu Codes der Macht verpasst hatte.

Die erste After-Work-Veranstaltung, die ich besuchte, fand am 7. September 2017 im Museum für Antike Schifffahrt stand, zum Thema Römische Flussschifffahrt auf Rhein und Mosel.

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Museum für Antike Schifffahrt

Bei Wein und Laugengebäck konnte man die aufwendig rekonstruierten Schiffe betrachten, deren Wracks man größtenteils ‚in der Nähe‘ am Rheinufer gefunden hatte, außerdem konnte sich der interessierte Besucher Kurzführungen zum Thema anschließen, was ich natürlich auch getan habe. Schade war an diesem Abend allerdings, dass die Veranstaltung zur gleichen Uhrzeit mit dem Mainova-Firmenmarathon konkurrieren musste, und kurz zuvor war auch noch unsere Bundeskönigin, ähm Bundeskanzlerin zu Besuch in Mainz gewesen. Daher hatten sich nach dem ersten Schwung Besucher gegen 18 Uhr, zu dem ich auch gehörte, kaum Interessierte verirrt. Dennoch war die Idee spannend und interessant genug, dass sie trotz Marathon mehr Zuspruch verdient hätte.

Worauf ich mich allerdings mehr freute (ich hoffe nur, dass meine geliebten Römer nicht eifersüchtig werden), war am 28.September 2017 die Archäologische Nachlese der kurz vorher stattgefundenen Bundestagswahl zum Thema Machtwechsel/Machterhalt in der Ausstellung Codes der Macht. Wie schon bei der After-Work-Veranstaltung mit Führung, Wein und Knabberzeug.

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Prost, Euer Majestät!

Dieses Mal im kleineren Rahmen, aber wieder konnte ich – mit einem Glas Weinschorle und Handy bewaffnet – an der von Frau Dr. Kluge-Pinsker geleiteten Führung teilnehmen, wo sie die damalige Machtinszenierung des jugendlichen Königs den heutigen durch viele Medienkanäle unterstützten Inszenierung gegenüber stellte, sowohl Parallelen als auch Gegensätze aufzeigte, mit besonderem Hinblick auf die Ergebnisse der Bundestagswahl.

Ein kleiner Wermutstropfen war für mich, dass der König nicht persönlich anwesend war (was vielleicht mit dessen – hoffentlich nicht endgültiger – Rücktrittsankündigung auf Facebook zu tun hatte, aber im anschließenden Gespräch erfuhr ich, dass Chlodwig und seine Codes der Macht auch im Neuen Museum zu sehen sein werden, und er weiterhin durch den Schauspieler verkörpert wird.

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Wo ist der König?

Schön war es, nach der Führung mit den Verantwortlichen für dieses Projekt ins Gespräch zu kommen, dass für mich sowohl als Fangirl als auch als Bloggerin eine tolle Gelegenheit war, einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu erhalten. Ich verbrachte bei dieser After-Work-Veranstaltung einen wirklich gelungenen Abend im Kurfürstlichen Schloss, in einer kleinen aber netten Runde, nur die Hauptperson habe ich freilich etwas vermisst…;-)

Auch für Museen werden neue Formen der Werbung und Darstellung von Projekten über Multimedia und Social Media immer wichtiger, wenn gar notwendiger, um sich Zielgruppen zu erschließen. Auch wenn ich es persönlich immer noch am schönsten finde, Dinge selbst ansehen zu können, ob es nun Originale oder Kopien sind, welche es dem RGZMZ erst möglich machen, Objekte in ihrer Gesamtheit darzustellen – wie z.B. die größtenteils verlorenen Grabbeigaben Childerichs.Oder wie ein frühchristlicher Sarkophag, der an seinem originalen Standort gar nicht vollständig betrachtet werden kann. Die Ausstellung von Kopien hat eine lange Tradition in Mainz, und wäre einen eigenen Blogbeitrag wert, so dass ich es bei diesen Beispielen belassen, denn es geht ja eigentlich um etwas anderes…

Aber ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung, diesmal wieder im Museum für Antike Schifffahrt am 5.10.2017 welche den Schwerpunkt Holzkonservierung hat (After Work im Schifffahrtsmuseum) . Selbst wer sich bislang für spätrömische Schiffe oder die Merowingerzeit nicht besonders interessierte, man muss weder eine wissenschaftliche Vorbildung besitzen noch befürchten, dass man sich auf die Schulbank oder in den Hörsaal zurückversetzt fühlt. Denn diese Themen werden kurzweilig und in entspannter Atmosphäre präsentiert, man entdeckt vielleicht etwas Neues und Spannendes, das man vorher noch nie so richtig wahrgenommen hatte, obwohl es schon immer vor der Haustür präsent war.

Weiterführende Links:

After Work im Schifffahrtsmuseum

Codes der Macht

Facebook | Chlodwig

Webseite des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz