[Filmrezension/Spoiler] Solo – A Star Wars Story – Wirklich?

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Ich wage mich das erste Mal an eine Rezension zu Star Wars. Obwohl ich ein großer Star Wars-Fan bin, oder vielleicht auch deswegen. Es heißt ja nicht umsonst, dass Star Wars-Fans auch die größten Star Wars-Hasser und schlimmsten Kritiker sind. Jedenfalls sind die Star Wars-Sequelfilme und Spin-Offs ein hochemotionales Thema für mich, weshalb diese Kritik nicht gerade sachlich und konstruktiv ausfallen wird. Nur soviel als Vorwarnung dazu und davor, dass es Spoiler geben wird, die sich auf Details aus dem Film beziehen. Es kann sein, dass ich die Reihenfolge oder Personen nicht mehr so richtig im Kopf habe, da mein Gehirn sich geweigert hat, sich diese zu merken, wenn ich dann mal doch etwas nachgeschlagen habe, ist mir klar geworden, dass es aus triftigen Gründen geschah.

Wie alles anfing – I have a bad feeling about this

Schon im Vorfeld war ich nicht von der Idee eines Standalone-Films begeistert, nachdem was mir The Force Awakens und The Last Jedi geboten hatte, hoffte aber auf den Rogue One-Effekt. Nämlich, dass meine Erwartungen so niedrig waren, dass ich positiv überrascht würde. Nun ja, die Trailer konnten schon einmal nicht dazu beitragen. Da gab es Chewbacca, Leute, die wie ein junger Han Solo und ein junger Lando Calrissian aussahen, ein paar Stormtrooper und imperiale Offiziere. Und Daenerys…ähm Emilia Clarke, Paul Bettany und Woody Harrelson und ein komischer Droide, der auf den ersten Blick wie ein Tactical Droid aus The Clone Wars wirkte. Die Musik – eine Art Synthrock-Version des Star-Wars-Themas und die Optik erinnerten mich ein bisschen an Blade Runner. Das war schon mal gar nicht so…gut. Von der Wahl des Hauptdarstellers Alden Ehrenreich war ich auch nicht sooo angetan, ich musste erst einmal herausfinden, wer das war und dann der Rausschmiss des ursprünglichen Regieteams…meine Erwartungen sanken rapide, aber wie gesagt, ich hoffte darauf, dass ich wie bei Rogue One doch einigermaßen unenttäuscht aus dem Kino käme. Ich ignorierte auch die leichten Spoiler, mit denen ich konfrontiert wurde. Schließlich verabredete ich mich mit Christina von Books’n‘ stories zum Kinobesuch und anschließendem Fußballgucken (Deutschland – Mexiko).

135 Minuten später kam ich alles andere als enthusiastisch wieder aus dem Kino heraus und stellte fest, dass ich mich schon zu tief ins Expanded Universe (welches nach der Disney-Übernahme zum Legends-Canon degradiert wurde) hineingenerdet hatte, um mich an den Sequel- und Spin-Off-Filmen als Star Wars-Filme erfreuen zu können.

Der Film – this is where the fun begins – not so much

Dieses Expanded Universe hat mich natürlich stark geprägt, und es ist mir klar, dass Filme einer solche Masse an Hintergrundinformationen nie komplett gerecht werden können. Sie bilden nur einen kleinen Ausschnitt ab und sind von der Interpretation durch den Regisseur etc. abhängig. So hatte ich natürlich schon mein Bild von Corellia, dem Heimatplaneten Han Solos und seine Vorgeschichte gab es ebenfalls schon in anderer Form. Der Film stieg nun auf Corellia ein und mir hatte diese Version nicht gefallen. Wahrscheinlich spielt da meine immer größer werdende Aversion gegen die trendige Dreckig-nass-düster-Schrott-Atmosphäre in Filmen und Serien mit hinein. Ich habe ja eigentlich nichts dagegen, die Original-Trilogie bezog ja ihren Charme auch aus dem Used-Look, aber irgendwie beginnt es mich zu stören. Wie im Expanded Universe ist dieses Corellia eine renommierte Werftwelt für Raumschiffe, aber ich fragte mich, ob man sich wirklich in ein Raumschiff setzen möchte, das dort zusammengekleistert wird. Nun ja, der erste genervte Seufzer entrang sich mir, als der junge Han und seine Gefährtin Qi’ra (Emilia Clarke) planten, sich mit dem wertvollen Coaxium abzusetzen, einem mysteriösen Zeugs um Treibstoff für Raumschiffe zu gewinnen. Arrgh! Raumschifftreibstoffe sind seit The Last Jedi ein rotes Tuch für mich. Dann wurde es richtig peinlich, als es zur Nachnamensfindung des Protagonisten kam, als dieser sich fürs Imperium rekrutieren ließ und sich folgender Dialog entspann – sinngemäß, ich hatte keine Lust das extra nachzuschauen:

Imperialer Rekrutierungsoffizier: Nachname?
Han: Ich bin allein
Imperialer Rekrutierungsoffizier (denkt kurz nach): Öhh ja, allein…ach, Solo passt doch ganz gut

Dann ging es weiter und plötzlich fand sich der endlich nicht mehr nachnamenlose Held im Ersten Weltkrieg wieder. Nein, natürlich nicht, aber in nassen, schlammigen Schützengräben der imperialen Infanterie. Ja, Infanterie, keine Sturmtruppen, sondern ganz gewöhnliche Soldaten. Das war wirklich nett zu sehen, dass die Imperiale Armee nicht nur aus Stormtroopern besteht. Aber die Erste-Weltkriegs-Analogie Dreck, Regen, schlammige Schützengraben, Geschrei etc. war mir persönlich zu aufdringlich. Eigentlich finde ich Analogien und Hommagen und Easter Eggs total toll, aber nicht, wenn sie einem alle fünf Minuten mit Großbuchstaben und Ausrufezeichen präsentiert werden. Krieg ist schlecht und dreckig, schon verstanden. Außerdem liegt der Reiz von Ostereiern darin, dass man sie suchen muss und nicht ins Gesicht geworfen bekommt. Jedenfalls stößt der immer etwas blauäugig wirkende Han so auf seine Kumpane Tobias (Woody Harrelson), Val (Thandie Newton) und rettet nebenbei Chewbacca, desertiert aus der Armee, um ein Ding zu drehen und wieder wertvolles Zeugs zu klauen, nämlich wieder Coaxium. Seufz. Diesmal gehts in die Alpen und man überfällt einen Zug. Also so eine Art Schwebebahn, die mich an eine solche aus dem Perry-Rhodan-Roman „Der Schwerelose Zug“ aus dem Andromeda-Zyklus erinnerte und an den Zugüberfall aus „Captain America: First Avenger“. Aber darüber rege ich mich gar nicht auf. Das war eine ganz spannende Handlung und man kann das Rad nicht neu erfinden. Eingeführt wurde der Gegenspieler Enfys Nest, welcher mit einer Mischung aus Podracern und Speederbikes dazwischenfunkte. Nett, aber trug nicht zur eh kaum vorhandenen Star Wars-Atmosphäre bei. Genauso wenig wie die Analogie zu Hans misslungenem Schmuggelauftrag für Jabba in der Original-Trilogie, nur dass es eben dieses ominöse Treibstoffdings ist und der Gangsterboss Dryden Vos (Paul Bettany). Als richtiger Star Wars-Nerd verbinde ich den Nachnamen Vos mit dem Jedi Quinlan Vos, aus dem Vos-Clan vom Planeten Kiffu (klingt komisch, ist aber so). Natürlich handelte es sich nicht jemanden mit dieser Abstammung, sondern um irgendeinen Typen mit Narben im Gesicht, der ein eigenes elegantes Casino-Schiff besitzt. Von Last Jedi haben wir gelernt: Ins Casino gehen dekadente Leute mit vieeeeel Geld, die es auf unehrliche Weise an sich gebracht haben und kleine Kinder und Esel-Hundepferde ausbeuten. Zumindest war das alles recht stilvoll, so ein bisschen Art Deco, aber immer noch wenig Star Wars.

Aber Han trifft seine Qi’ra wieder, die die Geliebte, rechte Hand oder ähnlich von Herrn Vos geworden ist. Wieder stolpert der gewitzte Bursche ziemlich naiv durch die Gegend und als ob ein mächtiger und reicher Syndikatsboss sonst keine Möglichkeiten hätte, kommt man auf die tolle Idee einem gewissen Lando Calrissian (Donald Clover) das Schiff abzuschwatzen, um nach Kessel zu fliegen und dem Pyke-Syndikat das Coaxium abzuluchsen. Also suchen Han, Qi’ra und Tobias (Val ist zwischendrin ums Leben gekommen, aber hat auch nicht weiter gestört) irgendwo anders eine verranzte Spielhölle auf, die gut zu Mad Max gepasst hätte, wo Lando dem Sabacc frönt, währenddessen sich sein weiblich programmierter Droide namen L3-37 (!) für Droidenrechte einsetzt. Naja sie kriegen Lando dazu, dass sie seinen Milennium Falcon für den Coup benutzen dürfen und man ahnt es schon, den berühmten Kessel-Run absolvieren. Nebenher bekommt man mitgeteilt, dass Lando in den Droiden verschossen ist, da auch schon was ging, und dass er eine erkleckliche Sammlung an Umhängen besitzt. Kann man machen, muss aber nicht. Also erreicht man die Minenwelt, wo das Pyke-Syndikat Leute und Droiden zum Spice-Abbau knechtet, wohingegen im alten Canon die Galaktische Republik und das Galaktische Imperium ihre Gefangenen zur Zwangsarbeit schickten. Während Han Solo das Coaxium stehlen geht, zettelt L3 eine Droidenrevolution an und hat damit ihre Bestimmung gefunden, wird aber im Zuge der Flucht zu Schrott geschossen. Auch kein besonders rührender Augenblick für mich, sondern es ging mir eher so, gut, dass das nervige Ding seine Klappe hält.

Jedenfalls muss die Gang fliehen, und bekommen sie nur hin, wenn sie L3s Droidengedächtnis ins Schiff integrieren, und dann muss auch Lando nicht mehr so um seine Droidenfreundin weinen. Dann findet der berühmte Kessel-Flug in weniger als 12 Parsecs statt. Was keine Zeiteinheit ist, sondern ein Längenmaß, auch wenn es Parallaxensekunden heißt. Der Rückflug durch den Kessel-Run wird durch das Aufkreuzen eines Sternzerstörers verhindert (weil der Kessel-Run so eine Art Schlauch ist) und was macht man, wenn man nicht vorbei kann? Man fliegt eine Abkürzung. Ja. Das führt dazu, dass man ein Space-Monster weckt, noch größer als der der Exogorth aus EP IV, beinahe in ein Superschwerefeld gezogen wird, aber stattdessen das Space Monster dran glauben muss. War auch was, das nicht so gestört hat, ohne Gigantismus und die eigenwillige Astrophysik kommt Star Wars nicht aus. Nach der erfolgreichen Flucht ging es auf einen anderen Planeten, wo das Coaxium raffiniert werden sollte, an einer wüstenartigen Meeresküste, wo bunt zusammengewürfelte Leute in Hütten lebten, die auf eine vage folklorehafte Weise ‚ethnisch‘ wirken sollten und das Coaxium raffinierten. Wie auch immer sie das anstellen wollten. Später erschien Boss Vos in seinem dekadenten Casino-Schiff und dann überschlugen sich die Ereignisse.

Jedenfalls tauchte Enfys Nest wieder auf, um der Gang die Beute wieder abzunehmen und Lando haute mit dem Milennium Falcon wieder ab. Nest entpuppte sich unter seiner martialischen Rüstung, die wiederum sehr Mad Max-artig wirkte, als ein rothaariges, sommersprossiges Mädchen, das mit den ethnischen Strandbewohnern zu tun hatte, die irgendwie von Vos von ihren Welten ausgebeutet, vertrieben etc. waren. Quasi die Analogie zu den ausgebeuteten Stallkindern auf Cantobeit, aber passt ja zu Vos‘ dekadentem Casino-Schiff. Und siehe da, Han entdeckt seine soziale Ader. Aber sollte er nicht ein Schurke sein, der nur an sich denkt? Zunächst aber gilt es Vos auszutricksen, aber wenn das ja so einfach wäre und es erfolgt ein doppelter Doppelbetrug, in Zuge dessen Beckett und Vos das Zeitliche segnen, und Qi’ra sich als die wahre Gegenspielerin herausstellt. Gut, könnte man sagen, irgendwie muss Han ja zu Leia finden. Aber leider war es nicht gut, denn Qi’ra kontaktiert einen Hintermann und dieser entpuppte sich als Darth Maul. Zwar war ich schon gespoilert, dass er vorkommt, aber nicht so und ich habe ein ganz mieses Gefühl entwickelt, was weitere Spin-Offs betrifft. Und kann man den armen Maul nicht einfach in Ruhe lassen? Er war in The Phantom Menace ein echt cooler Charakter, ich fand es sogar ganz gut, dass er in The Clone Wars reaktiviert wurde. Als er schließlich in Rebels wieder erschien, als ich mal eine Doppelfolge sah, die mich interessierte, war ich genervt. Nein, dieses Cameo hat mich nicht gefreut. Eher noch mehr verärgert. Doch zunächst erst das Ende des Films, oder vielmehr das Nicht-Ende. Schließlich brauchte Han noch den Milennium Falcon. Irgendwie hatte er Lando in einer weiteren Spielhölle ausfindig gemacht und ausgetrickst, um sich das Schiff zurückzuholen. Aus welchen Gründen auch immer.

Mein Fazit – it’s coarse and rough and irritating

Es fühlte sich alles an, inklusive des Maul-Cameos, als ob da noch Raum für ein paar weitere Filme gemacht werden soll. D.h. Spin-offs dieses Films, wie es mit Qi’ra und Maul weitergehen könnte, wie sich Han und Lando immer weiter versuchen, das Schiff abzuluchsen und und und. Aussichten, die mir gar nicht gefallen, vor allem, wenn jedes Jahr irgendein weiterer Teil von neuenTrilogien und Spin-offs und Anthology-Filme herauskommen. Und eine Animationsserie und eine Realserie. Dann wird Star Wars nichts mehr sein, worauf man sich freuen kann. Wenn alle Wochen Weihnachten und Geburtstag wäre, wo wäre noch das Besondere, die freudige Erwartung? Letztendlich hat sich doch eine gewisse Ermüdung eingestellt, denn Solo hat nicht die Ergebnisse eingespielt, die ihn zu einem richtigen Kassenerfolg gemacht hätte. Die Enttäuschung vieler Fans über The Last Jedi und die dazugehörigen Kontroversen haben sicher erheblich dazu beigetragen.

Für mich persönlich gehören die Disneyproduktionen, also Sequelfilme, Rogue One und Han Solo zu einem Alternativen Universum, wo J.J. Abrams und Co. ihre merkwürdigen Fanfiktionen über Star Wars ausleben. Zu meinem Kino-/Serien-Universum gehören die Episoden I – VI, The Clone Wars (Die Animationsserie von David Filoni und die Tartakovsky-Miniserie), bis zu einem gewissen Ausmaß Rebels, welches ich, bis auf eine Folgen aber nicht mehr gesehen habe. Schließlich konnte ich eine gewisse Freude nicht verhehlen, dass weitere Spin-Off-Filme auf Eis gelegt werden sollen. Wenn nämlich ähnliches mit Obi-Wan Kenobi, Darth Maul und Boba Fett geschieht, wie mit Han Solo, ist das im Grunde nur noch Leichenfledderei, um das Alien-Nippelmonster auch noch des letzten Tropfens grüner Milch zu entrauben.

Was den Solo-Film selbst betrifft, so ist er an sich nettes Sci-Fi-Popcornkino, das solide unterhält. Es gibt eine klare, lineare Storyline, einen McGuffin (das Coaxium), der den Protagonisten einen Grund für ihr Handeln gibt. Wenn es etwas Gutes gab, dann eine spannende Erzählstruktur ohne gefühlte zehntausend Subplots und ohne Nebenfiguren, die nerven und trotzdem bis zum Schluss am Leben bleiben. Originell geht zwar anders, aber wie schon weiter oben erwähnt, man muss nicht immer das Rad neu erfinden und die 135 Minuten werden nicht lang.

Als Star Wars-Film aber ist Solo schlichtweg nicht geeignet. Ich hatte nur sehr selten das Gefühl, mich im Star Wars-Universum zu befinden. Es reicht einfach nicht, Versatzstücke aus den vergangenen Filmen und Serien reinzupappen, wahllos Namen aus dem Expanded Universe fallen zu lassen, vom Cameo ganz zu schweigen. Außerdem bezweifle ich, dass ein solcher Film überhaupt nötig gewesen wäre. Es muss nicht immer alles erklärt und beleuchtet werden, Han macht seine Charakterentwicklung in Episode IV – VI durch. Ich hätte eher erwartet, dass er ein junger und rücksichtsloser Hallodri ist, den soziale Gerechtigkeit einen feuchten Dreck kümmert. Denn im Grunde hätte er sich, so wie er in Solo herüberkommt, schon zu diesem Zeitpunkt der Rebellion anschließen können. Leider kommt er ohne richtige Ecken und Kanten herüber, und vielleicht liegt es auch daran, dass Alden Ehrenreich zu weich für die Rolle wirkt. Klar könnte er eine junge Version von Han Solo sein, aber optische Ähnlichkeit und genau wie Harrison Ford zu spielen reichen eben nicht, wenn er einfach nicht der Typ dafür ist. Vielleicht hätte ich am Abend zuvor nicht noch Indiana Jones und der Tempel des Todes sehen sollen. Die anderen Schauspieler machen ihre Sache ebenfalls ordentlich, aber Star Wars ist schließlich Action-Kino und schauspielerische Leistungen liegen sowieso im Auge des Betrachters. Werbung für die Spin-Off- und Anthology-Filme war Solo jedenfalls nicht. Ich war sowieso schon skeptisch und mir ist nun die Lust daran gründlich verdorben worden. Um die Sequel-Trilogie abzuschließen, werde ich mir nur noch Episode IX im Kino ansehen, danach ist Schluss – auch wenn man natürlich niemals nie sagen sollte.

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