[Messebericht] Mainzer Buchmesse 2017

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Nachdem ich für die Frankfurter Buchmesse einen ganzen Tag brauchte, um auch nur einen Bruchteil des ganzen Angebots zu sehen (und davon völlig erschlagen wurde), ging es auf der Mainzer Buchmesse am 17. und 18. November 2017  erheblich beschaulicher zur. Die knapp anderthalb Stunden, die ich dort zwischen Tür und Angel verbrachte, hatten beinahe ausgereicht. Aber nur beinahe. Selbst nach den megalomanischen Ausmaßen der Frankfurter Buchmesse (ich drücke mich sehr erfolgreich vor dem Bericht) , gab es viel mehr zu sehen, als dass die anderthalb Stunden ausgereicht hätten. Ich hatte sonntags einen Nachhilfetermin einschieben müssen (der junge Mann hatte am eigentlichen Termin seine Lateinbücher in der Schule vergessen) und wollte noch einmal zum Tag der Offenen Werkstätten im Römisch-Germanischen Zentralmuseum (worüber ich auch noch schreiben werde), wo ich zwar schon tags vorher war, aber ich wollte mir das Kinderprogramm anschauen. Dazu aber mehr im entsprechenden Blogbeitrag.

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So fuhr ich an diesem windigen Sonntagmittag zum Rathaus, wo ich in der ganzen Zeit, die ich in Mainz wohne, noch nie gewesen war. Nun, das Gebäude an sich hatte mich nie gereizt, ganz besonders, wenn es gegen den Mainzer Dom, St. Stephan, Landesmuseum und das Kurfürstliche Schloss nicht einmal ansatzweise anstinken kann. Es funktioniert eher nach dem Motto „Nicht schön, aber selten“  und versprüht 70er-Jahre-Flair, wo es vermutlich einmal toll und modern gefunden wurde. Aber gut, Brutalismus wird heute auch im Museum gezeigt und das Rathaus ist ein Mainzer Markenzeichen, das man auf seine Weise lieb gewinnt. Irgendwie.

Also wagte ich mich in das Innere des Markenzeichens, vor allem weil es innen warm und draußen kalt war. IMG_5125Trotz der bescheidenen Ausmaße (wahrscheinlich ist sogar die Minipressenmesse größer), versprühte diese Veranstaltung auch eine Art Messeflair, nur nicht ganz so kosmopolitisch, aber dafür mit mehr Kindern. Die Aussteller waren vor allem kleinere Verlage aus der Region sowie Kunstdruckhandwerk, da durfte ein Stand vom Gutenberg-Museum natürlich nicht fehlen. Ich entledigte mich meiner Jacken, schlenderte herum, darauf gespannt, wo es mich als erstes hintreiben würde. Das war der Stand eines Verlages (jüli-Verlag Mainz), der Zeichungen und Aquarelle in Postkartenform vor allem aus Mainz feilbot. Die Dame, die Verlgersgattin offenbar, war in der Hinsicht Informationen an an arglose Passanten zu bringen, nicht gerade schüchtern und vor allem geschäftstüchtig.

Wenigstens kam sie nicht mit einem „Duuuu juuu laik sriller!!??“ an, wie es mir auf der FBM widerfahren war, als ich nicht gleich auf „Mögen Sie Sriller???!!!!'“ reagiert hatte. Die Postkarten und sonstigen Illustrationen waren wirklich sehr hübsch, die Idee originell, zum Kaufen haben sich mich allerdings nicht so arg gereizt. Wie es sich für eine interessierte Bloggerin gehört, wollte ich (und tat es auch) fragen, ob ich Fotos machen könne, worauf ich ein energisches „Nein!“ zu hören bekam. Die Erklärung, dass ich die Fotos für mein Blog machen wollte, verunsicherte die Dame immerhin so sehr , dass sie den Gatten fragte. Beide Herrschaften waren schon etwas älter und vermutlich noch nicht so mit den Gepflogenheiten des Internets vertraut, aber er meinte, dass es okay sei, während sie noch skeptisch schien, obwohl ich versichert, dass der Verlagsname selbstverständlich genannt würde. Willkommen im Neuland!

Ganz anders sah das freilich am Stand von Pengboom Society (pengboom.de) aus, wo die Zeichner/Autoren persönlich vor Ort waren, um ihre Werke zu präsentieren und es entwickelt sich ein wirkliches nettes und angeregtes Gespräch über deren Comics. IMG_5132Ich bin leider nicht die eifrigste Comicleserin, ich versage kontinuierlich beim Sammeln von Manga, auch wenn sie noch so interessant sind, so dass es meist bei One Shots wie von Jiro Taniguchi bleibt. Dass ich die Clone Wars-Sonderbände komplett habe, ist mir bis heute noch ein Rätsel… Bei Pengboom hatte mich zunächst ein historischer Comic namens „Das größte Fest der Welt“ angelockt, welches von den Abenteuern dreier Kinder bei der Kaiserkrönung 1742 in Frankfurt erzählt. Wie ich später herausfand, ist dieser Comic der Start einer hauseigenen Comicreihe mit dem Jungen Museum in Frankfurt und dem Zwerchfellverlag. Neben der Zeichnerin von „Das größte Fest der Welt“, stellten die beiden Zeichner von Pengboom Society ihre Werke vor, zum einen den Webcomic „A House Divided“, wo es die Vorgeschichte als Druckerzeugnis gab und „Kletschmore“, die es beide im Internet auf Englisch zu lesen gibt. IMG_5133Da ich bei Webcomics ausdauernder bin und solche sehr leicht zum Prokrastinieren im Internet verleiteten anstatt fleißig im Blog zu schreiben, habe ich mir in der Zwischenzeit „A House Divided“ durchgelesen und warte nun gespannt, wie es weitergeht. Ich habe mich wirklich sehr angeregt mit den Autoren unterhalten und neben einer sehr schönen Autogrammkarte wurden natürlich meine Fotowünsche mehr als bereitwillig erfüllt. Danke fürs „authentische“ Posieren“  ^^. Hier merkte man man den Generationenunterschied. Wo ich zuvor noch ein brüskes „Nein“ bekam, war es hier kein Frage, das Web ist schließlich selbst ein Medium zur Veröffentlichung. Der Unterschied in den Reaktionen war jedenfalls bemerkenswert.

Wie es sich für Mainz gehörte, war auch das Gutenberg-Museum vertreten und ich musste einfach die Gelegenheit nutzen, mir endlich einmal ein Mainzelmännchen handzudrucken. IMG_5137Und dass wo ich doch schon so lange in Mainz wohne, seufz. Nun fehlt nur noch ein Ablassbrief, ich hoffe sehr auf eine weitere Gelegenheit, mir die Freisprechung von meinen Sünden doch noch irgendwann zuzulegen. Nach dieser kleinen Pause fielen mir besonders schön mit Aquarellen gestaltete Buchumschläge und Leporellogeschichten ins Auge. Beim näheren Blick in die Bücher entdeckte ich, dass es ebenfalls Illustrationen gab. Im Gespräch fand ich heraus, dass der Verlag (Wind und Sterne Verlag)sowohl Wert auf die Illustrationen als auch auf gebundene Bücher legt, und diese günstig anzubieten. Eine Idee, die ich sehr unterstützenswert finde. Im Angebot war nichts dabei, was mich persönlich interessiert hätte (lag u.a. wahrscheinlich am Zeitdruck), doch mir kam die Idee, einen der Krimis meiner Mutter als Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Für knapp 15 Euro ein gebundenes Buch mit einem hübschen Umschlag und Illustrationen zu erwerben, war schon toll. Wenn meine Mutter das Buch durchgelesen hat, werde ich es mir gewiss einmal zu Gemüte führen. Wahrscheinlich hätte ich mir Stundenlang das Angebot ansehen können, doch die Zeit wurde knapp.

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Als nächstes zog ein Stand ( Brighton Verlag ) meine Aufmerksamkeit auf sich, bei dem es augenscheinlich um Fantasy und Historisches ging. Die Cover waren teils Fotografien, teils gezeichnet, was mich an Manga- oder Graphic-Novel-Einbände erinnerte, was sie aber nicht waren, sondern Romane aus den eben erwähnten Bereichen. Ich fand die Gestaltung des Standes mit ‚Goldmünzen‘ sehr hübsch und fürs Genre sehr passen. Was mich hier besonders faszinierte, war ein Ausmalbuch für Erwachsene zu einer Romanreihe aus dem Verlagsangebot, in dem man sowohl die Figuren ausmalen als auch Textpassagen aus den Romanen lesen konnte. Ich weiß zwar nicht, ob ich die Bücher interessant genug finde, um sie selbst zu lesen,  aber mag das Konzept sehr.

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Meine letzte Station war ein Verlag (Mini-Verlag Meisterburg), der Kinderbücher zu eher ’schwierigen‘ Themen (z.B. Schlaganfall beim Opa und Pflegeheim) und für mich als Nachhilfelehrerin interessante Bücher zum Lesenlernen anbot. IMG_5141Ich kam mit der Autorin des Leselernbuches ins Gespräch, da ich eine Grundschülerin mit Leseproblemen betreue und entschloss mich eines der Bücher auszuprobieren, wo übers Basteln zum Lesen angeregt werden soll. Die Zeit drängte, schließlich hatte ich noch vor zu arbeiten und wollte noch ins Römisch-Germanische Zentralmuseum. Soviel Stress an einem Sonntag, aber ich wollte es so. Allerdings musste eine kleine Stärkung sein. Die Auswahl an dem Büffet mit hausgemachtem Kuchen, belegten Brötchen und orientalischen Snacks war zu überwältigend, so dass ich bei einem schnöden Käse-Schinken-Brötchen beließ, weil es am schnellsten ging. Gerne hätte ich mich noch eingehender umgesehen und an der Lesung von Pengboom teilgenommen, was allerdings bei meinem Zeitplan für diesen Tag nicht mehr drin war. Trotzdem war ich mit dem Besuch dieser Messe zufrieden und hatte ein paar schöne wie amüsante Eindrücke gesammelt, besonders, was der Umgang mit dem Internet anging.

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[Messebericht] Die Mainzer Minipressen-Messe 2017

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Ich komme mir nun sehr bloggermäßig vor, denn ich war auf einer Messe. Nämlich auf der 24. Internationalen Buchmesse der Kleinverlage und Handpresse in Mainz. Klingt cool, ist es auch. Diese Minipressen- und Kleinverlagemesse in Mainz findet alle zwei Jahre statt, und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich noch nie dorthin geschafft hatte, seit ich in der schönen rheinlandpfälzischen Hauptstadt wohne, wo es auch sehr passend ist, dass dort eine solche Messe stattfindet.IMG_2898 Ich wusste zwar, dass sie jetzt irgendwann stattfand, aber hatte die Veranstaltung nicht auf dem Schirm. Bis es letzten Samstag regnete und ich beschloss einen kurzen Spaziergang am Rheinufer entlang zu machen (mit Schirm), wo mir auf Höhe der Rheingoldhalle das Plakat der Messe entgegenprangte und mir dazu noch freien Eintritt in selbige verhieß. Gesagt getan, ging ich also dorthin und machte in der Lobby eine kurze Runde. Im Gegensatz zu einer großen Buchmesse natürlich angenehm überschaubar, und weil es ja auch um Druckerzeugnisse etc. aller Arten ging, auch einen Tick künstlerischer und „bunter“, wie man heute gerne sagt. Besucher waren eher spärlich gesät, und ich hatte den Eindruck, dass einige auch nur vor dem Regen geflohen waren. Da ich allerdings nicht so lange unterwegs sein wollte, nahm ich mir vor, am nächsten Tag wieder zu kommen, um mich ein bisschen genauer umzusehen und ein paar Impressionen fürs Blog einzufangen. Gesagt getan, ich schnappte mir meine Mitbewohnerin, machte Speicherplatz in der Fotogalerie meines iPhones frei und wir zogen los.

Dieses Mal waren deutlich mehr Besucher dort als am Tag vorher, aber es war nicht unangenehm voll und die Atmosphäre entspannt. IMG_2904Ein bisschen nervös war ich schon, da ich diesmal nicht über ein Buch berichten wollte, sondern über eine Messe mit vielen, vielen Büchern und Druckerzeugnissen. So klein wie sie auch sein mochte, die Auswahl war trotzdem groß genug und ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte. Also, erst einmal Foto gemacht, sinnigerweise von dem Stand, der die Herstellung von handgeschöpftem Papier präsentierte, dann von handdekoriertem Papier und Grafiken. Soweit, so gut

Weiter ging es nun zu den Verlagen, wo ich auch erst einmal ratlos war, wo und wie ich anfangen sollte, wenn es doch so viel interessantes zu sehen und zu lesen gab. Glücklicherweise kam ich mit den sympathischen Mädels vom piepmatz Verlag ins IMG_2901Gespräch – an dieser Stelle auch vielen Dank für die Einstiegshilfe übrigens-  und schon hatte ich was, das ich tatsächlich präsentierenswert fand. Beinahe hätte ich sogar Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod von Kerstin Jordan gekauft, aber meine Bargeldvorräte waren dann dIMG_2902och zu knapp… Was ja auch das blöde an letzten Messetagen ist, wo die Aussteller ihre Auslagen nochmal günstiger unters Volk werfen. Wie dem auch sei, ab da flutschte es. Ich sah mir einfach das näher an, was mir ins Auge stach, machte ein Foto und/oder unterhielt mich mit den Ausstellern darüber.

Das nächste bemerkenswerte Werk stammte aus der edition Tollwurstregen, die handgezeichnete und -geschriebene sowie selbstgebundene Hefte und Büchlein präsentierte, nämlich alte, aber neu zusammengefügte Erika-Romane. Nicht IMG_2905nur was das Titelbild betrifft, sondern auch der Text wurde neu zusammengestellt, so dass aus einem kitschigen Heftchenroman von Anno dunnemals eine völlig neue Geschichte entstand. Die vergilbten Blätter taten auch nochmals das ihrige zur der neu entstandenen Vintage-Skurrilität.

Weiter ging es mit der Lesung von Der schreckliche Feuerbach aus der Edition Groschengrab, vorgetragen vom Autor Daniel Boente. Da wir leider ein paar Minuten zu spät kamen, hatten meine Mitbewohnerin und ich keine Ahnung, worum es ging, aber der lebendige und mitreißende Vortrag des Autors machte das Defizit wett, so dass wir uns aus den Geschichten um Zugsalbe, Bettler vs. Prediger vor dem Supermarkt, Echsenmenschen und auf Oberschenkel genähte Knöpfe allmählich ein Bild davon machen. Leider sind solche Häppchen ja nie befriedigend (denn die ZuhIMG_2910örer sollen das Buch schließlich kaufen), aber es hatte auf jeden Fall Spaß gemacht zuzuhören. Was mich über Vortrag und Geschichte hinaus extrem angesprochen hatte, war das Buchdesign und ich fand später am Stand heraus, dass es auch Illustration von einer Künstlerin namens Nadja Schüller-Ost (www.n-s-o.net) dazu gab, die anscheinend häufiger für den Verlag arbeitet. Wie auch zu einem anderen Roman des selben Autor mit dem wunderbaren Titel Unbehagen in Bad Sodom, war aber nicht dazu gekommen, einen näheren Blick darauf zu werfen.

Als nächstes ging es zu dem Stand des Ammianus-Verlages, der mir schon ein Begriff von den historischen Römerromanen war, die im Isis-/Magna Mater-Heiligtum in Mainz verkauft werden. IMG_2907Ich fand den Zufall extrem witzig, dass am Stand Kochbücher für römische Speisen gezeigt wurden, nachdem ich an diesem Mittag Gewürzbrot nach römischem Rezept gebacken hatte, so dass die Dame am Stand und ich erst einmal eine Runde über die Gerichte fachsimpelten, die wir bereits schon ausprobiert hatten. Es war natürlich verführerisch, gleich mal Der Geschmack des Weltreichs von Michael Kuhn einzupacken, aber es gab dann auch wieder so viele andere, die mich interessiert hätte, wie etwa die Römerromane über die Abenteuer der römischen Offiziere Marcus und Sextus Valerius oder der wirklich total niedlich klingende Katzenkrimi Murilega – Die Legionärskatze von Manu Wirtz. So musste es aber erst mal beim Foto bleiben, und kaufen kann ich es mir ja immer noch. Wie so vieles…seufz…

Zwischen Esoterik, Ratgebern wie man eine Biografie schreibt – oder schreiben lässt (aha ?), Kunsthandwerk, das im weitesten Sinne mit Druckerzeugnissen zu hat, Büchern über besondere Mainzer Alltagshelden und Mainz, wie es sich natürlich für den Veranstaltungsort gehört, fand ich meinen Weg IMG_2906zum Stand des Cass-Verlages, dessen Schwerpunkt auf japanischer Literatur liegt. Ausnahme war allerdings das Werk von Ae-Ran Kim, einer vielgepriesenen koreanischen Nachwuchautorin, von der der Herr am Stand total begeistert berichtete, zumal als ich ihm mitteilte, dass meine Mutter aus Korea stammt. Darüber entspann sich ein weiteres Gespräch über gemischte Kinder, er ist mit einer Japanerin verheiratet und dem Erlernen der jeweiligen Sprache. IMG_2908Auch hier wieder bettelten mich die Bücher an, dass sie gern von mir mitgenommen worden wären, doch mit zwölf Euro Bargeld im Portemonaie kommt man eben an einem letzten Messetag nicht weit. Die Leseproben aus Frau Kims Werken, die es auf der Verlagsseite online gibt, werde ich mir jedoch auch zu Gemüte führen.

 

Letzte Station war schließlich im Papier- und Handpressenbereich der Stand der Liechtensteiner Kunstwerkstätten Hans-Peter Leibold, die nicht nur Blüten in Papier presste, sondern auch Geld. Richtiges Geld. Genauer gesagt zerschredderte Euroschnipsel. IMG_2914Da sich das kleine aber feine Fürstentum für seine Geldgeschäfte einen Namen gemacht, ein Produkt mit Augenzwinkern, vielleicht auch ein bisschen nach dem Motto ‚Wer kann, der darf‘, aber ich fand’s super.  (Natürlich gab es dort nicht nur gepresstes Geld, sondern auch allerlei andere schöne Druck- und Grafikerzeugnisse, die ich seufzend dort lassen musste). Da ich über meine Arbeit mit Liechtenstein eine Weile auch geschäftlich zu tun hatte, hatte ich mich doch schon sehr in den Dialekt und das Land verliebt, obwohl ich noch nie persönlich da war und konnte mich nun mit einem leibhaftigen Einheimischen darüber unterhalten. Mein inneres Liechtenstein-Fangirl hat es extrem gefeiert und ich muss da echt mal hin.  Viele Grüße an Herrn Leibold an dieser Stelle, es hat mich wirklich sehr gefreut, wie auch an die anderen Damen und Herren, mit denen ich mich gut unterhalten habe.

Das war schließlich auch der Abschluss meines Minipressenmesse-Besuchs, der mir viel Spaß gemacht hatte. Mir gefiel vor allem die familiäre, und vor allem stressfreie Atmosphäre, obwohl ich sicher noch einiges Sehenswertes verpasst habe. Aber dann übernächstes Jahr gerne wieder.

Links
(Ich bekomme nichts dafür, aber finde, dass man sich die Seiten durchaus anschauen sollte)

Mainzer Minipressen-Messe

piepmatz Verlag

edition Tollwurstregen

Edition Groschengrab

Ammanius-Verlag

cass verlag

Kunstwerkstätten Hans-Peter Leibold